Atemtherapie bei Angst- und Panikstörungen

Ängste werden von Körpersymptomen wie Herzrasen, Zittern, Schwindel, Schwitzen, hoher muskulärer Spannung und Druck hinter dem Brustbein begleitet.
Die Atmung verlagert sich nach oben in den Brust- und Schulterbereich. Sie wird schnell und flach und kann manchmal bis zum Hyperventilieren führen. Die daraus resultierenden Gedanken und Gefühle können die Angstsymptomatik wiederum verstärken.
Die Arbeit mit dem Atem kann Raum schaffen und Enge auflösen. Die Atmung wird langsamer und vertieft sich, was sich beruhigend auf den Herzschlag auswirkt. Die Atemruhe fördert Gelassenheit und das Vertrauen in die Selbstwirksamkeit


Praxis für Körper- und Atemtherapie

Memeler Straße 30 • 38126 Braunschweig • Telefon   0531 / 334701